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KÜS berichtet - Meine Geschichte – Katharina Heinz-Hebisch: Immer 100 Prozent

KÜS berichtet - Meine Geschichte – Katharina Heinz-Hebisch: Immer 100 Prozent

Ob Titelkampf oder Kellerduell in der LIQUI MOLY HBL, ob Spitzenspiel oder Abstiegsthriller in der Handball Bundesliga Frauen, ob ein Nachbarschaftsderby in der 3. Liga oder die Finalrunde der Deutschen Jugend-Meisterschaft: Seit 2020 können die Schiedsrichter*innen des Deutschen Handballbundes (DHB) bei ihren Einsätzen auf die Unterstützung der KÜS bauen. Jede*r von ihnen investiert viel Zeit und Herzblut in die große Leidenschaft. Doch warum sind sie Schiedsrichter*in geworden? Welchen Weg sind sie gegangen? Und was hat ihre Karriere geprägt? Einer der knapp 300 Unparteiischen des Deutschen Handballbundes ist Katharina Heinz-Hebisch, die gemeinsam mit Sonja Lenhardt dem Bundesligakader angehört. Das hier ist ihre Geschichte.

Als Katharina Heinz-Hebisch Anfang Dezember 2019 einen Blick auf Ansetzungen für den kommenden Monat warf, konnte die Schiedsrichterin es kaum glauben: Wolfgang Jamelle, der damalige Schiedsrichterwart des Deutschen Handballbundes, hatte Heinz-Hebisch gemeinsam mit Teampartnerin Sonja Lenhardt für das Weihnachtsspiel des HSV Hamburg in der 2. Bundesliga der Männer eingeplant. Gegen den TuS Ferndorf würde der frühere Champions-League-Sieger in die große Barclays-Arena ziehen, es war eine Rekordkulisse zu erwarten. 


„Als wir die Ansetzungen bekommen habe, habe ich bestimmt dreimal nachgeschaut, ob ich mich nicht verguckt habe und wirklich wir in dieser Zeile stehen“, erinnert sich Heinz-Hebisch mit einem Schmunzeln. „Dann habe ich Sonja angerufen und nur gefragt: Hast du das schon gesehen? Wir dürfen zum HSV, das ist doch verrückt.“  

Wenige Wochen später war es soweit: Heinz-Hebisch und Lenhardt liefen sich auf dem Parkett der Barclays-Arena warm und pfiffen wenig später die Partie vor genau 8.942 Zuschauern an. „Das war völlig surreal“, sagt sie rückblickend. „Ich war zweimal als Zuschauerin in der Halle, als der HSV noch in der 1. Bundesliga gespielt hat – und jetzt stand ich selbst dort unten auf dem Feld. Ich habe diese Momente beim Einlaufen aufgesaugt.“

Unter den rund 9.000 Zuschauern waren – neben ihrem Ehemann – an diesem Dezembertag auch die Eltern von Heinz-Hebisch. „Sie haben mich immer unterstützt und sind unglaublich stolz, aber es ist für sie immer noch ein bisschen verrückt, wenn sie mich auf dem Feld oder bei sportdeutschland.tv sehen“, grinst Heinz-Hebisch. „Keiner von uns hätte gedacht, dass es dazu kommt. Mein Vater hat in Hamburg zu mir gesagt: ‚Ich weiß noch, wie aufgelöst du nach deinem ersten Spiel warst – und jetzt stehst du hier.’“ 

Ihren Anfang nahm die Schiedsrichterkarriere von Heinz-Hebisch 17 Jahre vor dem Weihnachtsspiel in Hamburg, als die damals 14-Jährige zu einem Schiedsrichterkurs geschickt wurde. „Meine Trainerin, Regine Fetzer, hat mich damals einfach angemeldet, weil sie der Meinung war, dass es mir liegt“, erinnert sich Heinz-Hebisch. Zweimal wöchentlich fuhren ihre Eltern die Schülerin abends zu den Schulungen in einen rund 50 Kilometer entfernten Nachbarort. 

Bietigheim, Deutschland 22. Mai 2022: 2. BL – 21/22 – SG BBM Bietigheim vs. VfL Lübeck-Schwartau v.li. Schiedsrichterin Katharina Heinz, Schiedsrichterin Sonja Lenhardt

Nach der erfolgreich absolvierten Prüfung folgte relativ schnell der erste Einsatz in Eislingen/Fils. Da ihr Schiedsrichtertrikot noch nicht geliefert worden war, musste Heinz-Hebisch das Spiel der weiblichen D-Jugend in einem Pullover pfeifen. Auch darüber hinaus lief es „nicht so toll“, wie sie lakonisch zusammenfasst. „Ich wurde beschimpft und es war alles falsch – egal, was ich gemacht habe.“ Als sie die Halle verließ, sagte die 14-Jährige zu ihrem Vater: „Ich pfeife nie wieder.“ Gemeinsam mit dem Schiedsrichterbetreuer gelang es dem Vater von Heinz-Hebisch jedoch, seine Tochter aufzubauen – und sie blieb dabei. Vier Jahre lang fuhren die Eltern ihre Tochter zu jedem Spiel („Die Busverbindungen auf dem Land waren nicht so der Kracher.“), nach ihrem 18. Geburtstag konnte sie endlich selbst fahren. In dieser Zeit leitete Heinz-Hebisch auch ihre ersten Spiele im Erwachsenenbereich. „Ich habe noch selbst gespielt, das Pfeifen lief nebenher“, erinnert sich die Rückraumspielerin, die bis heute noch bei ihrem Heimatverein TSV Heiningen mittrainiert. „Ich habe mich über das zusätzliche Taschengeld gefreut.“ 

Gemeinsam mit ihrer damaligen Partnerin pfiff Heinz-Hebisch auf Bezirksebene. Richtig Fahrt nahm die Karriere an der Pfeife erst auf, nachdem sie sich mit Sonja Lenhardt zusammengetan hatte. „Meine Partnerin hatte andere Pläne als ich“, erinnert sich Heinz-Hebisch – und da die damalige Partnerin von Lenhardt schwanger wurde, stand auch diese zumindest übergangsweise alleine da. „Da gemeinsame Freunde früher mal in einer Mannschaft gespielt haben, kannten Sonja und ich uns – und ich habe sie einfach angerufen und gefragt, ob wir solange zusammen pfeifen wollen, bis ihre Partnerin wieder einsteigen kann.“ 

Da Lenhardt bereits in der Württembergliga gepfiffen hatte, konnte das neu gebildete Gespann Heinz/Lenhardt sofort auf dieser Stufe einsteigen. „Es hat so gut geklappt, dass wir direkt in die 3. Liga aufgestiegen sind“, fasst Heinz-Hebisch zusammen. „Sonjas alte Partnerin konnte sich das nicht vorstellen, sodass wir zusammen geblieben sind.“ Es war der Beginn einer Erfolgsgeschichte: 2014/15 pfiff das Duo in der 3. Liga, wurde nach nur einem Jahr in den Bundesligakader berufen – und stieg 2017/18 sogar in den Elite-Anschlusskader auf: „Plötzlich saßen wir mit den deutschen Top-Schiedsrichtern auf einem Lehrgang, das war schon cool.“ 

Dass sie den rasanten Weg nach oben neben ihrer Leistung auch der speziellen Förderung von Frauen-Gespannen zu verdanken hatten, weiß Heinz-Hebisch. „Hätte es die damalige ‚Frauenschiene‘ nicht gegeben, wären wir nicht so schnell aufstiegen“, unterstreicht sie. „Als man uns den Drittligaaufstieg angeboten hat, wollten wir einfach mal gucken, was geht – dass wir noch weiter aufsteigen, damit hätten wir nie gerechnet.“ 

Die Meilensteine der Karriere hat Heinz-Hebisch sofort präsent: 2016 das erste Spiel in der 1. Frauen-Bundesliga zwischen den Spreefüxxen und Borussia Dortmund („Es ging unentschieden aus, weil Clara Woltering in der letzten Sekunde einen von mir gegebenen Siebenmeter gehalten hat.“), 2018 das erste Spiel in der 2. Männer-Bundesliga („Das war sehr aufregend, ein echtes Highlight.“) und ebenfalls 2018 das Finale um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend („Ein mega cooles Spiel, die Halle war voll, es war spannend und ging in die Verlängerung.“). Und eben 2019 das eingangs geschilderte Weihnachtsspiel des HSV Hamburg. 

Bietigheim, Deutschland 22. Mai 2022: 2. BL – 21/22 – SG BBM Bietigheim vs. VfL Lübeck-Schwartau v.li. Niels Versteijnen (VfL Luebeck-Schwartau), Schiedsrichterin Katharina Heinz

Dass sie in den ersten Jahren in der 2. Bundesliga der Männer als weibliche Schiedsrichterinnen noch Exoten waren, störte Lenhardt und Heinz-Hebisch nie. „Wir haben uns nicht damit beschäftigt und unseren Stiefel durchgezogen“, sagt sie. Dass sie zu kämpfen hatten, bestreitet sie nicht, aber die Freude überwiegt: „Wenn wir uns vor dem Spiel warmlaufen, gucken wir uns heute noch manchmal an und denken nur: Hättest du dir vor ein paar Jahren vorstellen können, dass wir ein Teil von diesem Bundesligahandball sein dürfen? Das ist immer wieder ein Glücksgefühl.“ Seit dieser Saison gehören Lenhardt und Heinz-Hebisch nach der Umstrukturierung im Schiedsrichterwesen im vergangenen Sommer wieder dem Bundesligakader an, zu dessen Sprecherin Heinz-Hebisch gewählt wurde. 

Die Fähigkeit, sich durchzusetzen und ihren Stiefel durchzuziehen, hat Heinz-Hebisch über die Jahre auf dem Spielfeld gelernt, was ihr auch beruflich half. Nach einer Ausbildung zur Sport- und Gymnastiklehrerin absolvierte Heinz-Hebisch die Fachlehrerausbildung. Als Krankheitsvertretung stand sie in ihrem ersten Schuljahr vor 18 und 19 Jahre alten Schülerinnen und Schülern – und war selbst erst 22 Jahre alt. „Das war ein bisschen crazy“, schmunzelt sie. Nach der Ausbildung ließ sie noch ein Studium folgen – und hat nun in Englisch, Sport, Philosophie und Hauswirtschaft vier Fächer, die sie an einer Gemeinschaftsschule unterrichtet.

Mit ihren erst 35 Jahren ist sie so bereits 13 Jahre lang im Schuldienst – eine Entscheidung, die sie nicht bereut. Inzwischen ist sie nach ihrer Elternzeit auch wieder zurück und kümmert sich seit dem Frühjahr um die ukrainischen Kinder und Jugendliche, die an die Schule kommen. „Meine Mutter ist Russin, daher spreche ich die Sprache“, erklärt sie. „Als der Krieg angefangen hat, war für mich klar, dass ich etwas tun muss. Wenn ich nichts tun würde, hätte es mich zerfressen.“ Daher absolvierte sie nebenbei eine Sprachbegleiterschulung – und geht wöchentlich in ein ukrainisches Café. Dort hilft sie den Menschen, wo sie kann – ob beim Übersetzen von Papieren oder bei der Jobsuche. Manchmal hört sie auch einfach zu.

Ihr Job als Lehrerin, das Pfeifen, ihr kleiner Sohn und nun das ehrenamtliche Engagement: Zu viel wird das Programm für Heinz-Hebisch nicht. „Ich brauche das; wenn ich einen der Bausteine nicht mehr hätte, würde etwas fehlen“, sagt sie. „Während der Pandemie hat es mich fertig gemacht, nichts zu machen – und so sehr ich die Elternzeit genossen habe, war es immer klar, dass ich schnell wieder einsteigen will, sowohl in den Job als auch in das Pfeifen.“

Dass sie nach der Schwangerschaft mit dem Pfeifen aufhören könnte, stand für sie nicht zur Debatte: „Ich habe immer gesagt, dass ich da weitermachen will, wo wir aufgehört haben“, betont Heinz-Hebisch. „Ich habe Anfang Januar entbunden, habe zehn Tage nach der Geburt mit der Rückbildung angefangen und stand im April wieder auf dem Feld. Die Hebamme hat mir gesagt, dass ich spinne.“ 

Ihr Mann – selbst ehemaliger Handballer – unterstützt Heinz-Hebisch dabei ebenso wie ihre Eltern, die Schwiegereltern und ihre Schwester. „Wenn wir am Wochenende eine Ansetzung haben, ist der Kleine immer durch den Papa versorgt. Das gibt mir Sicherheit – und wenn mein Mann mal nicht könnte, stünde die Familie parat“, beschreibt die 35-Jährige. „Ich bin unglaublich dankbar für den Rückhalt – ohne diese Unterstützung wäre das Pfeifen für uns nicht möglich.“ 

Steckbrief Katharina Heinz-Hebisch

Alter: 35
Beruf: Lehrerin
Familienstand: verheiratet, ein Kind
Schiedsrichterin seit: 2002
Gespannpartner: Sonja Lenhardt
Kader: Bundesligakader
Karriere-Highlight: Weihnachtsspiel des HSV Hamburg in der Barclays-Arena 2019, Finale um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen A-Jugend 2018
Ein Traum, der in der Schiedsrichterkarriere (noch) offen ist: Der reguläre Aufstieg in den Elite-Anschlusskader

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Einladung zur Jahresabteilungsversammlung der Handballabteilung des TSV Süßen

Termin: Freitag, 24.06.2022

Uhrzeit: 20:00 Uhr

Ort: FitPlus

Tagesordnung: 

1) Begrüßung

2) Berichte

3) Entlastungen

4) Totengedenken

5) Ehrungen

6) Wahlen

7) Sonstiges/Anträge

 

Anträge sind schriftlich an die Abteilungsleitung einzureichen.

 

Der 1. Vorsitzende Alexander Reik

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1. Mai Ausflug auf die Immenreute

1. Mai Ausflug auf die Immenreute

1.Mai Ausflug der Handballabteilung des TSV Süßen

Insgesamt ca. 70 Teilnehmer/innen wanderten am Sonntag den 01.05.2022 teils von Süßen über Hürbelsbach auf die Kuchalb und weiter zum Naturfreundehaus Immenreute, teils stießen unterwegs welche dazu. Auf der Immenreute gab es beim traditionellen Mai Hock mit musikalischer Unterhaltung Bewirtung. Mit großem Appetit stärkten sich Kinder und Erwachsene, schließlich war der Aufstieg ganz schön kräftezehrend.

Für die Kinder gab es ausreichend Möglichkeiten zum Spielen auf der Wiese, beim Tischfußball oder in der Hüpfburg. Sie konnten sich austoben. Die Erwachsenen genossen die ausgiebige Pause bei netten Gesprächen und gutem Essen und Trinken.

Auf dem Rückweg gab es nochmals eine kurze Pause bei Mutter Franzl in Kuchalb, bevor es wieder hinunter ins Tal ging.

Müde und zufrieden mit einem vollkommenen Tag kam die großen und kleinen Handballer und Anhänger wieder am Ausgangspunkt bei der städtischen Sporthalle in Süßen an.

Verfasser:

Dorothee Durner

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Kooperation zwischen Kuchen-Gingen-Süßen

Die SG Kuchen-Gingen und der TSV Süßen Handball werden künftig eng im Bereich Handball kooperieren. Die Verantwortlichen bei der SG Ku-Gi und die Abteilungleitung des TSV Süßen werden die Zusammenarbeit in einem Drei-Stufen-Plan umsetzen und ausbauen, wie sie in einer gemeinsamen Erklärung darstellen. Für die kommende Saison ist ein Zusammenschluss einzelner Mannschaften im Jugendbereich geplant. Ziel für die Saison 2023/2024 ist ein kompletter Zusammenschluss der Jugend in einer Jugendspielgemeinschaft JSG. In der Saison 2024/2025 soll dann eine Ausweitung der Spielgemeinschaft auf alle aktiven Mannschaften erfolgen. Ku-Gi's sportliches Aushängeschild ist das Bezirksliga-Team der Männer, das von Süßen das Bezirksklasseteam der Männer.

Die geographische Lage im mittleren Filstal bietet eine hervorragende Basis für eine nachhaltige Spielgemeinschaft, die einen erfoglreichen Spielbetrieb auf Verbandsebene anstrebt. Mit dem Zusammenschluss soll diese Position weiter gestärkt und ausgebaut werden. Einer der Eckpfeiler ist dabei die Stärkung der Jugendmannschaften aller Altersgruppen. Damit soll zum einen der Handball-Nachwuchs gesichert und an den Aktivenbereich herangeführt werden, um damit wiederum den Spielbetrieb zu stärken. Zum anderen streben beide Partner durch die Kooperation eine gute handballerische und persönliche Ausbildung des Nachwuchses an.

Durch den gesamtheitlichen Ansatz soll die Identifikation mit der Spielgemeinschaft sichergestellt werden. Für eine nachhaltige und starke Gemeinschaft ist es wichtig, eine gute Vertrauensbasis zu schaffen. Deshalb hat man sich auch für einen Zusammenschluss innerhalb eines Drei-Stufen-Plans entschieden. In einer guten Partnerschaft zwischen der SG Kuchen-Gingen und dem TSV Süßen können diese Ziele erreicht werden.

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Spielbericht D-Jugend mädchen 24.03.2022

Spielbericht D-Jugend mädchen 24.03.2022

TSV Süßen - TSV Heiningen 33:15 (15:9)

D-Jugend Mädchen beenden die Bezirksstaffel ungeschlagen!

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Spielbericht D-Jugend weiblich 19.03.2022

Spielbericht D-Jugend weiblich 19.03.2022

HSG Bargau/Bettringen 26:21 (10:11)

Es ist geschafft – Sieger der Bezirksstaffel!

Es war ein hartes Stück Arbeit und erst 3 Minuten vor dem Spielende stand der Sieg gegen starke Bargauer/Bettringer Mädchen fest.

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Spielbericht D-Jugend weiblich 12.03.2022

Spielbericht D-Jugend weiblich 12.03.2022

TSV Süßen – TSG Eislingen 18:14 (8:4)

Eines ihrer schwächeren Spiele in dieser Saison spielten die D-Jugend Mädchen gegen die TSG Eislingen. Viele gute Dinge, die eine Woche zuvor noch gezeigt wurden, versteckten die Mädchen in diesem Spiel. Hinten in der Abwehr zu passiv und im Angriff viel zu wenig Bewegung ohne Ball.

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Spielbericht D- Jugend Mädchen 06.03.2022

Spielbericht D- Jugend Mädchen 06.03.2022

TV Altenstadt – TSV Süßen 8:23 (4:11)

Zum dritten Mal in dieser Runde trafen wir auf die Mädchen aus Altenstadt. Trotzdem wir die ersten beiden Spiele deutlich gewinnen konnten, hatten wir ausreichend Respekt – konnten die Gastgeberinnen in ihren letzten Spielen immer punkten. Beide Mannschaften gingen ersatzgeschwächt in diese Begegnung. Wir legten gut los und gingen mit 0:3 in Führung.

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Spielbericht D-Jugend Jungen TSV Süßen – SB Heidenheim 14:14 (6:5)

Spielbericht D-Jugend Jungen TSV Süßen – SB Heidenheim 14:14 (6:5)

14 Tore reichen für einen Punkt!

Es war kein gutes Spiel der D-Jugend Jungs und am Ende musste man froh sein, mit 14 geworfenen Toren einen Punkt in der Bizethalle behalten zu haben. Dafür war es aber von Anfang bis Ende ein spannendes Match, in der sich keine der Mannschaften, während der 40 Minuten mit mehr als 2 Tore vom Gegner absetzen konnte.

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Spielbericht D-Jugend Mädchen HSG Bargau/Bettringen – TSV Süßen 19:19 (10:12)

Spielbericht D-Jugend Mädchen HSG Bargau/Bettringen – TSV Süßen 19:19 (10:12)

Kämpferisch top – spielerisch Luft nach oben!

Nach 3 überzeugenden Siegen mussten sich die Süßener D-Jugend Mädchen gegen die HSG Bargau/Bettringen mit einem Unentschieden begnügen.

Im Angriffsspiel gegen die konsequent zupackende Heimabwehr taten sich vor allem unsere Rückraumspielerinnen über das gesamte Spiel sehr schwer. Anstatt den Ball rechtzeitig weiterzuspielen,

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Spielbericht D-Jugend Mädchen TSG Eislingen – TSV Süßen 8:18 (3:9)

Spielbericht D-Jugend Mädchen TSG Eislingen – TSV Süßen 8:18 (3:9)

Letzten Samstag waren wir zu Gast bei der TSG Eislingen, für die es das erste Spiel in diesem Jahr war. Wir hingegen wollten auch unser drittes Spiel im Jahr 2022 gewinnen und so gingen wir motiviert und engagiert in das Spiel. Nachdem Eislingen in der 5. Minute nochmals zum 2:2 ausgleichen konnte, legten wir vor allem in der Abwehr einen Gang zu: wir machten den Eislinger Mädchen das Leben schwer, in dem wir sie frühzeitig störten, immer wieder die Ballwege zustellten und sie zu Würfen aus ungünstigen Positionen zwangen. Nur die beste Eislingerin konnte immer wieder mit starken Torwürfen unsere sehr gute Torhüterin bezwingen. Im Angriff waren es vor allem starke 1 gegen 1 Aktionen der Süßener Rückraumspielerinnen, die erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Mit einer 3:9 Führung konnten wir in die Halbzeitpause gehen. In der zweiten Halbzeit änderte sich nur wenig. Nur unsere Chancenauswertung wurde ein wenig schlechter. Viele gut herausgespielte Chancen wurden etwas leichtfertig vergeben, aber am Ende hatten wir unser Ziel erreicht und gewannen verdient deutlich mit 8:18 Toren. Am nächsten Sonntag hoffen wir auf den nächsten Sieg gegen die HSG Bargau/Bettringen.

Es spielten: Paula Nägele, Ronja Rembold, Leni Prinzing, Jana Milde, Janina Steiner, Lena Häberle, Samara Maunz, Leni Richter, Lotta Weinans

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M-BK TSV Süßen vs. TSB Schwäbisch Gmünd 2, 21:25 (8:12)

M-BK TSV Süßen vs. TSB Schwäbisch Gmünd 2, 21:25 (8:12)

Starker Kampf bleibt unbelohnt 21:25 (8:12)

Nach der bitteren Niederlage in Wangen waren Schaffers Männer auf Wiedergutmachung aus. Das dieses Unterfangen nicht einfach werden würde war klar, den nicht weniger als die Oberligareserve des TSB Schwäbisch Gmünd und aktueller ungeschlagener Tabellenführer gastierte in der Bizethalle.  

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wjA HSG Oberkochen/Königsbronn vs. TSV Süßen 21:28 (11:16), 29.01.2022

wjA HSG Oberkochen/Königsbronn vs. TSV Süßen 21:28 (11:16), 29.01.2022

Am Sonntag Abend sind wir in den Ostalbkreis gefahren. Dort trafen wir auf die Mannschaft von Oberkochen/ Königsbronn gegen die wir schon einmal mit 10 Toren Unterschied verloren hatten. Mit viel Ergeiz und Zuversicht starteten wir das Spiel. In der 21 Minute gingen wir dann mit 7:10 in Führung. Wir konnten das Ergebnis zur Halbzeit mit 11:16 Vorsprung bewahren.

Der Start in die zweite Halbzeit war unkonzentriert, sodass der Gegner uns zum 16:16 ausgleichen konnte. Wir wollten unsere letzte Niederlage gegen Oberkochen/ Königsbronn revanchieren. In der 49. Minute gingen wir dann wieder mit 19:22 in Führung. Durch viel Konzentration gewannen wir das Spiel mit 21:28.

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Spielbericht D-Jugend Mädchen TSV Heiningen – TSV Süßen 17:33 (8:17)

Spielbericht D-Jugend Mädchen TSV Heiningen – TSV Süßen 17:33 (8:17)

Nach 2 Monaten Pause durften wir endlich wieder zu einem Handballspiel antreten. Diesmal bei den Mädchen aus Heiningen. Und bereits vor Spielbeginn war schon ein großer Unterschied zwischen den Mannschaften erkennbar: während wir mit 8 Mädchen antraten, waren die Heininger mit fast voller

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Entscheidung HVW zum Spielbetrieb

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Spielbericht TSV Süßen vs. TSG Eislingen, 21.11.2021, 18:00 Uhr Bizethalle Süßen

Spielbericht TSV Süßen vs. TSG Eislingen, 21.11.2021, 18:00 Uhr Bizethalle Süßen

Der Blick geht nach unten 21:25 (10:11)

auch im zweiten unmittelbaren Nachbarschaftsderby hatte der TSV Süßen das Nachsehen. Lange konnten Schaffers Männer die Partie offen gestalten, ehe gegen Schluss die TSG den Sieg klar machen konnte.

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D-Jugend männlich TSV Süßen – TG Geislingen 26:13 (15:7)

D-Jugend männlich TSV Süßen – TG Geislingen 26:13 (15:7)

Am Sonntag durften wir die Mannschaft der TG Geislingen begrüßen. Es gab einen turbulenten Start, der sogar unseren sonst entspannten Trainer zur einer Verwarnung brachte. Wir mussten etwas Tempo rausnehmen um dann die passenden Lücken zu nutzen. So konnten wir mit einem deutlichen Punktevorsprung von 9 Toren in die Halbzeit gehen. In der zweiten Halbzeit haben wir den Gegnern zu viel Freiraum gelassen, so dass sie öfters frei auf das Tor kamen. Jedoch konnten wir viele schöne Treffer erzielen, und ein paar von uns konnten ihr erstes Tor erzielen.

Endstand : 26 : 13 :-)

Gespielt haben: Luca B, Luca T, Finn, Dario, Niklas, Julius, Maxim, Ole, Rafael, Matti und Simon.

Geschrieben von Luca Troccola

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Spielbericht TSV Heiningen 3 vs. TSV Süßen, 14.11.2021, 17:00 Uhr Voralbhalle Heiningen

Spielbericht TSV Heiningen 3 vs. TSV Süßen, 14.11.2021, 17:00 Uhr Voralbhalle Heiningen

Am vergangen Sonntag reiste der TSV Süßen zur "Dritten "vom TSV Heiningen. Von Beginn hatten die Filstäler so ihre Probleme den Ball im Gehäuse der Staren unterzubringen. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend

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Frauen 1 - Niederlage gegen TSV Bartenbach 2 20:14 (11:6)  

Frauen 1 - Niederlage gegen TSV Bartenbach 2 20:14 (11:6)  

Das letzte Spiel der Hinrunde bestritten unsere Damen vergangenen Samstag gegen den TSV Bartenbach 2. Das Spiel begann mit einer durchwachsenen Leistung, die zu einem Rückstand von 7:2 in der 16. Minute führte. Wir kämpften um jedes Tor und konnten bis zur 24. Minute ein 9:6 erreichen. Kurz vor der Halbzeit traf es uns schwer, denn unsere Torhüterin Karen verletzte sich am Knie. Daher musste ein Feldspieler die Position im Tor übernehmen.

Hart erkämpft ging es mit 11:6 in die Halbzeit. Die Abwehr stand nach der Pause wieder besser, jedoch haben uns Leichtsinnsfehler erneut zurückgeworfen. Dank unserer Ersatztorhüterin Maren, die mehrere Torschüsse parierte, konnte ein noch größerer Rückstand verhindert werden. Wir kämpften um jedes Tor, was leider wenig am Spielstand änderte. Das Spiel verloren wir mit 20:14. Wir bedanken uns bei allen Fans die uns vor Ort unterstützten.

Wir wünschen unserer Torhüterin GUTE BESSERUNG  

Es spielten: Karen Reichert (TW), Larissa Braun (1), Annika Olschewski (1), Milena Stampfer, Sandra Villfohrt, Maren Schmid (1), Vanessa Schurr (3), Carolin Gropper, Michelle Fuchs, Cordula Eilhoff (1), Leonie Milde (6/1)

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D-Jugend männlich: TV Altenstadt – TSV Süßen 23:14 (10:5)

D-Jugend männlich: TV Altenstadt – TSV Süßen 23:14 (10:5)

Am Sonntag waren wir zu Gast in der Michelberghalle beim TV Altenstadt. Wir starteten hochmotiviert mit 2 Toren. Es zeigte sich jedoch schnell, dass die Altenstädter überlegener waren und sich einen 5 -Tore - Vorsprung zur Halbzeit erspielen konnten. Eine spannende Aufholjagd begann. Jedoch waren in unserer offensiven Abwehr zu viele Lücken, die den Gastgebern zum deutlichen Sieg von 23:14 verholfen haben.

Gespielt haben: Valentin (TW) , Matti, Rafael, Ole, Julius, Luca B, Luca T, Maxim, Damiano, Finn, Niklas, Mats und Dario Bericht

geschrieben von Luca Troccola

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